Clienting: Erfolg mit den Augen des Kunden

Die Clienting-Lehre ist eine Beziehungslehre zum Kunden, mit der Unternehmen auf einfache, neuartige Weise ihre Umsätze steigern können.

Clienting stellt den individuellen Kunden als Menschen und die Steigerung seines Erfolges in den Vordergrund und nicht den Markt. Es wird definiert als der systematische Aufbau, den Kunden durch Beziehungsnetzwerke und persönliche Kontaktnetze miteinander zu verschmelzen. Dazu zählt auch Social Media. Daraus ergibt sich: Die Beziehungsqualität zum Kunden ist für jede Firmenbilanz der wichtigste Aktivposten. Die Clienting-Prinzipien gehen aber noch weiter. Sie haben mit ihnen die Chance, den Kunden als Verkäufer in die eigenen Lösungen zu integrieren.

Mit dem Clienting-Ansatz, den einzelnen Kunden in den Mittelpunkt zu stellen, sind die Grundregeln des Geschäfts geändert worden.

Etliche Firmen sind mit der Lehre von Edgar K. Geffroy schon zum Marktführer aufgestiegen. Die Clienting-Lehre ist um die Welt gegangen, hat einen zentralen Beitrag bei der Kundenorientierung geleistet und Unternehmen in gesättigten Märkten neue Chancen gegeben.

Heute wird Clienting im Internet fortgeführt. Darum nennt Edgar Geffroy diese Weiterentwicklung iClienting! Es ist die nächste Phase der Kundenorientierung, die sich im Internet noch besser umsetzen lässt als je zuvor. Die neuen Technologien wie unter anderem die künstliche Intelligenz machen eine immer weiterreichende Umsetzung möglich.

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