Kundenorientierung

Digitalisierung: Warum der dritte Vertriebsweg Ihren Erfolg steigern kann

digitalisierungWas ist für Sie das Internet? Eine Wissensmaschine? Eine Vernetzungsplattform? Ein Unterhaltungsmedium? Aus meiner Sicht ist das Internet der dritte Vertriebsweg, der heute zwar noch in Kinderschuhen steckt, aber in den kommenden Jahren merklich an Bedeutung steigen wird. Auf lange Sicht wird das Internet sogar der wichtigste Vertriebsweg sein. Denn: Neben dem Innendienst und dem Außendienst hat der digitale Vertriebsweg das größte Wachstumspotenzial. Auf diesen Zug sollten Sie unbedingt mit aufspringen.

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So definieren Sie mit echter Partnerschaft die Grundregeln Ihres Geschäfts neu

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Mit Partnern gehen Geschäftsleute anders um als mit Kunden. Partner haben Privilegien, eine besondere Stellung. Sie sind nicht nur Publikum, sondern Akteure – auf die eine oder andere Art. Partner sind nämlich Ihre besten und wichtigsten Verkäufer. Um eine solch wichtige Beziehung aufrecht zu erhalten müssen Partnerschaften gelebt werden. Eine der für mich interessantesten Wege dafür ist, sich für den Partner verantwortlich zu fühlen. Ich gebe Ihnen heute ein Beispiel, wie das in der Praxis aussehen kann.

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Warum Sie Ihren Kunden nicht binden sollten

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Partner statt Kunde

Wer gewinnen will, muss das Ende des Kunden einleiten und den Beginn einer langen Partnerschaft feiern – so lautet meine These. Der Grund: In den nächsten 50 Jahren wird nichts mehr so sein, wie wir es aus den letzten 50 Jahren kennen. Und da hat ein Begriff wie Kundenbindung keinen Platz mehr. Kundenbindung ist keine Partnerschaft. Um das zu verdeutlichen, habe ich früher oft gerne ein Seil mit in Vorträge gebracht. Wer mich kennt, weiß, dass ich gerne mit Bildern arbeite.

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Wie das Silicon Valley unser Leben verändert – Kundenorientierung morgen

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Die Entwicklung der Technologie und ihre Auswirkung auf die Kundenorientierung in der Zukunft

Diese digitale Innovationskraft, wie wir sie mittlerweile aus dem Silicon Valley kennen, steckt bei uns in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Das habe ich in meinem letzten Blog-Beitrag dieser Reihe bereits deutlich gemacht. Es scheint, dass uns zum einen das Verständnis für diese schnellen Entwicklungen fehlt. Zum anderen, dass wir auch weniger risikobereit für das Testen dieser Innovationen sind. Fakt ist: Wir können diese Entwicklung nicht länger ignorieren. Wir können sie aber mitgestalten. Und diese Chance dürfen wir uns nicht entgehen lassen. Ich möchte Ihnen heute verdeutlichen, wie Sie das anpacken können.

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Warum Sie Ihren Kunden als Partner sehen sollten

 

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Partner statt Kunde

Haben Sie schon einmal versucht, den Menschen, der bei Ihnen bestellt und bezahlt mit anderen Augen zu sehen? Auf den ersten Blick scheint Ihr Kunde zu eine anderen Spezies zu gehören. Sie konzipieren, er kauft. Sie bieten an, er akzeptiert. Sie geben, er nimmt. Gegen Karte oder Bares. Haben Sie sich aber jemals gefragt, was sich Ihr Kunde wirklich wünscht? Wie er leben will – heute und in Zukunft? Wenn Sie nämlich ein wenig genauer darüber nachdenken, entdecken Sie sogar mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede.

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Wie das Silicon Valley unser Leben verändert – Kundenorientierung heute

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Warum Sie in den Köpfen Ihrer Kunden spazierengehen sollten

Was Mitte der 60er Jahre Fairchild war, ist heute Uber, Google, Facebook, Apple und Airbnb. Große Namen, die es nur deshalb ganz an die Spitze geschafft haben, weil sie sich am Kunden orientieren und was dieser will. Seit ihrer Gründung gehen diese Firmen sprichwörtlich in den Köpfen des Kunden spazieren – und fahren genau deshalb konstant auf der Erfolgsspur. (mehr …)

Wie das Silicon Valley unser Leben verändert – Der Ursprung guter Kundenorientierung

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Warum Sie diesem kleinen Tal zwecks guter Kundenorientierung Ihre besondere Aufmerksamkeit schenken sollten

Silicon Valley ist heute der Inbegriff für Fortschritt – und zwar ganz speziell für Fortschritt in Richtung Kundendenken. Das Spiegel-Magazin nennt dieses 80 Kilometer lange Tal südlich von San Francisco sehr trefflich ‚Morgen-Land‘. Denn schon Mitte der 1950er Jahre wagte man da etwas, was für die damalige Zeit absolut undenkbar war. Gleich acht junge Wissenschaftler widersetzten sich ihrem Vorgesetzten und gingen eigene Wege, um ihre Vision leben zu können. Was hat diese Leute dazu getrieben, die damaligen Wertmaßstäbe zu durchbrechen? Ich will es Ihnen sagen. Sie wussten, dass sie mit ihrem Know-how mehr für den Kunden erreichen konnten, als die Vorgaben ihres Arbeitgebers dieses zuließen. Selbst von starren Normen ließen sie sich nicht einschränken und behielten stets Kundenbindungsstrategien im Blick. Genau wie die Generation nach ihnen im Silicon Valley heute.

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Wie unser Kunde Microsoft den Kunden zur Herzenssache macht – ein Praxisbeispiel

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Je mehr Menschen in den Vertrieb in einem Unternehmen involviert sind, desto schwieriger ist es oft, alle beim Thema Schulung auf einen Nenner zu bringen. Unser Kunde Microsoft hat gleich 32.000 Partner. Ziel war es, die Microsoft-Partner für den Vertrieb der cloudbasierten Komplettlösung Office 365 zu aktivieren. In diesem Rahmen sollten die Bedenken im Verkaufsprozess genommen und den Partnern Sicherheit gegeben werden. Wir haben Microsoft bei dieser umfassenden Aufgabe mit unserem Videokonzept, einer PowerPoint Präsentation und einem verkaufsorientierten Beitrag zum Office 365 Partner Booklet unterstützt.

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Paradigmenwechsel in der Kundenorientierung

Edgar Geffroy mit Tablet

Mit einem Paradigmenwechsel in der Kundenorientierung erfolgreich sein

Möchten Sie nie wieder austauschbar sein? Möchten Sie in diesem Jahr völlig neue Ideen, Produkte und Lösungen schaffen? Möchten Sie, dass Ihre Kunden auch nach Jahren noch begeistert mit Ihnen zusammenarbeiten wollen? Dann reißen Sie diese Mauer nieder, die Sie bisher daran gehindert hat und starten Sie einen Paradigmenwechsel in Ihrer Kundenorientierung. Machen Sie es wie die Menschen zum Zeitpunkt des Mauerfalls in Berlin: Befreien Sie sich von einer Denkkultur, die es Ihnen so lange verwehrt hat, Ihren Kunden ein besseres Leben zu ermöglichen – und spielen Sie von nun an ganz vorne mit.

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