Herzenssache Kunde

So definieren Sie mit echter Partnerschaft die Grundregeln Ihres Geschäfts neu

valentino

Mit Partnern gehen Geschäftsleute anders um als mit Kunden. Partner haben Privilegien, eine besondere Stellung. Sie sind nicht nur Publikum, sondern Akteure – auf die eine oder andere Art. Partner sind nämlich Ihre besten und wichtigsten Verkäufer. Um eine solch wichtige Beziehung aufrecht zu erhalten müssen Partnerschaften gelebt werden. Eine der für mich interessantesten Wege dafür ist, sich für den Partner verantwortlich zu fühlen. Ich gebe Ihnen heute ein Beispiel, wie das in der Praxis aussehen kann.

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Warum Sie Ihren Kunden nicht binden sollten

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Partner statt Kunde

Wer gewinnen will, muss das Ende des Kunden einleiten und den Beginn einer langen Partnerschaft feiern – so lautet meine These. Der Grund: In den nächsten 50 Jahren wird nichts mehr so sein, wie wir es aus den letzten 50 Jahren kennen. Und da hat ein Begriff wie Kundenbindung keinen Platz mehr. Kundenbindung ist keine Partnerschaft. Um das zu verdeutlichen, habe ich früher oft gerne ein Seil mit in Vorträge gebracht. Wer mich kennt, weiß, dass ich gerne mit Bildern arbeite.

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Warum Sie Ihren Kunden als Partner sehen sollten

 

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Partner statt Kunde

Haben Sie schon einmal versucht, den Menschen, der bei Ihnen bestellt und bezahlt mit anderen Augen zu sehen? Auf den ersten Blick scheint Ihr Kunde zu eine anderen Spezies zu gehören. Sie konzipieren, er kauft. Sie bieten an, er akzeptiert. Sie geben, er nimmt. Gegen Karte oder Bares. Haben Sie sich aber jemals gefragt, was sich Ihr Kunde wirklich wünscht? Wie er leben will – heute und in Zukunft? Wenn Sie nämlich ein wenig genauer darüber nachdenken, entdecken Sie sogar mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede.

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Wie unser Kunde Microsoft den Kunden zur Herzenssache macht – ein Praxisbeispiel

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Je mehr Menschen in den Vertrieb in einem Unternehmen involviert sind, desto schwieriger ist es oft, alle beim Thema Schulung auf einen Nenner zu bringen. Unser Kunde Microsoft hat gleich 32.000 Partner. Ziel war es, die Microsoft-Partner für den Vertrieb der cloudbasierten Komplettlösung Office 365 zu aktivieren. In diesem Rahmen sollten die Bedenken im Verkaufsprozess genommen und den Partnern Sicherheit gegeben werden. Wir haben Microsoft bei dieser umfassenden Aufgabe mit unserem Videokonzept, einer PowerPoint Präsentation und einem verkaufsorientierten Beitrag zum Office 365 Partner Booklet unterstützt.

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Paradigmenwechsel in der Kundenorientierung

Edgar Geffroy mit Tablet

Mit einem Paradigmenwechsel in der Kundenorientierung erfolgreich sein

Möchten Sie nie wieder austauschbar sein? Möchten Sie in diesem Jahr völlig neue Ideen, Produkte und Lösungen schaffen? Möchten Sie, dass Ihre Kunden auch nach Jahren noch begeistert mit Ihnen zusammenarbeiten wollen? Dann reißen Sie diese Mauer nieder, die Sie bisher daran gehindert hat und starten Sie einen Paradigmenwechsel in Ihrer Kundenorientierung. Machen Sie es wie die Menschen zum Zeitpunkt des Mauerfalls in Berlin: Befreien Sie sich von einer Denkkultur, die es Ihnen so lange verwehrt hat, Ihren Kunden ein besseres Leben zu ermöglichen – und spielen Sie von nun an ganz vorne mit.

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Neue Kundenbindungsstrategien – Aus dem Nähkästchen geplaudert

csm_der-neue-kundeWer erfolgreich sein will, muss seine gesamte Strategie ganzheitlich am einzelnen Kunden ausrichten. Dabei müssen Sie kein Genie sein, um mit einer individuellen Kundenbindungsstrategie Markterfolge zu erzielen. Es reicht schon, wenn Sie etwas quer denken, so wie folgendes Beispiel. 

Vielleicht kennen Sie den bekannten deutschen Werbefachmann Joachim Bürger, der sich in den 90ern unter anderem mit dem Trilogie-Bestseller „Mann, bist du gut!“ einen Namen gemacht hatte. Als ich ihn neulich wiedertraf, fragte ich eher aus Höflichkeit, was seine Geschäfte machen, ohne dabei große Erwartungen zu hegen. Umso mehr war ich überrascht, als er mir davon erzählte, dass er 2011 den Handels-Innovations-Preis gewonnen hatte.