Digitale Welt

Buch Herzenssache Mitarbeiter

Mitarbeiterwüste Deutschland

»Herzenssache Mitarbeiter – Die neue Unternehmenskultur im digitalen Zeitalter« von Edgar K. Geffroy ist ab sofort im Handel erhältlich.

Buch Herzenssache Mitarbeiter
Jetzt ist es da: ein längst überfälliges Buch, dass sich mit dem wichtigsten Erfolgsfaktor in den Unternehmen auseinander setzt, dem Mitarbeiter!
»Herzenssache Mitarbeiter – Die neue Unternehmenskultur im digitalen Zeitalter« von Edgar K. Geffroy ist ab sofort im Handel erhältlich.

Das digitale Zeitalter erfordert eine gänzlich neue Beziehung zwischen Mitarbeiter und Unternehmen – für kleine und mittelständische Unternehmen wie auch für Weltkonzerne. Angestellte sind durch den digitalen Fortschritt heute deutlich flexibler und stellen ganz andere Anforderungen an ihren Arbeitgeber.

Die Unternehmen werden zudem immer transparenter für die Mitarbeiter. Folglich müssen sie sich attraktiv präsentieren und stehen untereinander inständiger Konkurrenz um die besten Arbeitskräfte.

Sie bekommen Antworten auf die Fragen, wie die Zukunft einer erfolgreichen Mitarbeiterbeziehung aussieht und wie die optimale Unternehmenskultur sein sollte. Nur wer den Mitarbeiter zum Mittelpunkt der Geschäftsstrategie macht, wird attraktiv für motivierte und erfolgsorientierte Angestellte – der Mitarbeiter muss zur Herzenssache werden.
Sind Sie bereit für eine Businesswelt, die mit den Augen des Mitarbeiters völlig neu bedacht werden muss? Dann sichern Sie sich jetzt ein Exemplar.

Hier finden Sie in Kürze weitere spannende Informationen: www.herzensache-mitarbeiter.com

 

Digitalisierung: Warum der dritte Vertriebsweg Ihren Erfolg steigern kann

digitalisierungWas ist für Sie das Internet? Eine Wissensmaschine? Eine Vernetzungsplattform? Ein Unterhaltungsmedium? Aus meiner Sicht ist das Internet der dritte Vertriebsweg, der heute zwar noch in Kinderschuhen steckt, aber in den kommenden Jahren merklich an Bedeutung steigen wird. Auf lange Sicht wird das Internet sogar der wichtigste Vertriebsweg sein. Denn: Neben dem Innendienst und dem Außendienst hat der digitale Vertriebsweg das größte Wachstumspotenzial. Auf diesen Zug sollten Sie unbedingt mit aufspringen.

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So definieren Sie mit echter Partnerschaft die Grundregeln Ihres Geschäfts neu

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Mit Partnern gehen Geschäftsleute anders um als mit Kunden. Partner haben Privilegien, eine besondere Stellung. Sie sind nicht nur Publikum, sondern Akteure – auf die eine oder andere Art. Partner sind nämlich Ihre besten und wichtigsten Verkäufer. Um eine solch wichtige Beziehung aufrecht zu erhalten müssen Partnerschaften gelebt werden. Eine der für mich interessantesten Wege dafür ist, sich für den Partner verantwortlich zu fühlen. Ich gebe Ihnen heute ein Beispiel, wie das in der Praxis aussehen kann.

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Warum Sie Ihren Kunden nicht binden sollten

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Partner statt Kunde

Wer gewinnen will, muss das Ende des Kunden einleiten und den Beginn einer langen Partnerschaft feiern – so lautet meine These. Der Grund: In den nächsten 50 Jahren wird nichts mehr so sein, wie wir es aus den letzten 50 Jahren kennen. Und da hat ein Begriff wie Kundenbindung keinen Platz mehr. Kundenbindung ist keine Partnerschaft. Um das zu verdeutlichen, habe ich früher oft gerne ein Seil mit in Vorträge gebracht. Wer mich kennt, weiß, dass ich gerne mit Bildern arbeite.

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Wie das Silicon Valley unser Leben verändert – Kundenorientierung morgen

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Die Entwicklung der Technologie und ihre Auswirkung auf die Kundenorientierung in der Zukunft

Diese digitale Innovationskraft, wie wir sie mittlerweile aus dem Silicon Valley kennen, steckt bei uns in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Das habe ich in meinem letzten Blog-Beitrag dieser Reihe bereits deutlich gemacht. Es scheint, dass uns zum einen das Verständnis für diese schnellen Entwicklungen fehlt. Zum anderen, dass wir auch weniger risikobereit für das Testen dieser Innovationen sind. Fakt ist: Wir können diese Entwicklung nicht länger ignorieren. Wir können sie aber mitgestalten. Und diese Chance dürfen wir uns nicht entgehen lassen. Ich möchte Ihnen heute verdeutlichen, wie Sie das anpacken können.

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Warum Sie Ihren Kunden als Partner sehen sollten

 

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Partner statt Kunde

Haben Sie schon einmal versucht, den Menschen, der bei Ihnen bestellt und bezahlt mit anderen Augen zu sehen? Auf den ersten Blick scheint Ihr Kunde zu eine anderen Spezies zu gehören. Sie konzipieren, er kauft. Sie bieten an, er akzeptiert. Sie geben, er nimmt. Gegen Karte oder Bares. Haben Sie sich aber jemals gefragt, was sich Ihr Kunde wirklich wünscht? Wie er leben will – heute und in Zukunft? Wenn Sie nämlich ein wenig genauer darüber nachdenken, entdecken Sie sogar mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede.

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Wie das Silicon Valley unser Leben verändert – Kundenorientierung heute

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Warum Sie in den Köpfen Ihrer Kunden spazierengehen sollten

Was Mitte der 60er Jahre Fairchild war, ist heute Uber, Google, Facebook, Apple und Airbnb. Große Namen, die es nur deshalb ganz an die Spitze geschafft haben, weil sie sich am Kunden orientieren und was dieser will. Seit ihrer Gründung gehen diese Firmen sprichwörtlich in den Köpfen des Kunden spazieren – und fahren genau deshalb konstant auf der Erfolgsspur. (mehr …)

Das Märchen vom Marketing – Kundenpflege neu gedacht

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„Marketing“ bedeutet, in Märkten zu denken. Das hat funktioniert, solange wir Verkäufermärkte hatten. Doch die Zeiten sind vorbei: Das klassische Marketing ist überholt, sagt Edgar. K. Geffroy. Es bedarf einer intensiveren Kundenpflege.

Ganz gleich ob nervige Radiowerbung, Werbefilme, die eine schöne neue Welt versprechen, Zeitschriften, in denen Anzeigen mehr Platz haben als Artikel oder Produktdisplays, die in den Supermärkten die Gänge blockieren: Wir können es alle nicht mehr sehen. All diese unfreiwilligen Kundenverärgerungsmaßnahmen sind Ergebnisse des klassischen Marketings. Die Kundenpflege bedarf mehr Beachtung, um Kunden zu erfreuen statt zu verärgern.

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Suchen Sie noch – oder bewerben Sie sich schon?

mitarbeiter-inspirierenViele Branchen leiden schon heute unter dem Mangel qualifizierter Mitarbeiter. Außerdem nimmt die Zahl der jungen Beschäftigten ab. Manche große Unternehmen reagieren darauf, indem sie mit „Employer Branding“ eigene Programme auf die Beine stellen. Doch viele vergessen: Die Grundregeln der Mitarbeitergewinnung haben sich grundlegend verändert. Heute bewirbt sich nicht der Mitarbeiter beim Unternehmen, sondern das Unternehmen muss sich beim Mitarbeiter bewerben – ihn sogar umwerben.

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