About Edgar Geffroy

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Posts by Edgar Geffroy:

Wie unser Kunde Microsoft den Kunden zur Herzenssache macht – ein Praxisbeispiel

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Je mehr Menschen in den Vertrieb in einem Unternehmen involviert sind, desto schwieriger ist es oft, alle beim Thema Schulung auf einen Nenner zu bringen. Unser Kunde Microsoft hat gleich 32.000 Partner. Ziel war es, die Microsoft-Partner für den Vertrieb der cloudbasierten Komplettlösung Office 365 zu aktivieren. In diesem Rahmen sollten die Bedenken im Verkaufsprozess genommen und den Partnern Sicherheit gegeben werden. Wir haben Microsoft bei dieser umfassenden Aufgabe mit unserem Videokonzept, einer PowerPoint Präsentation und einem verkaufsorientierten Beitrag zum Office 365 Partner Booklet unterstützt.

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23. Welche schwierigen Einwände gibt es, und wie können Sie sie beseitigen?

Einwand: Die Versuchsergebnisse des Wettbewerbers sind besser.
Antwort: Können wir die Ergebnisse einmal gemeinsam vergleichen? Welche Versuchsergebnisse meinen Sie im Einzelnen?

Einwand: Hohe Ersatzteilpreise.
Antwort: Ja, das ist auf den ersten Blick zutreffend, andererseits … Ihnen entstehen keine Lager- und Finanzierungskosten, die gerade unsere Ersatzteilpreise mit beinhalten. Zur Erhöhung Ihrer Sicherheit sichern wir Ihnen Vorratshaltung und schnelle Lieferzeit zu.

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Paradigmenwechsel in der Kundenorientierung

Edgar Geffroy mit Tablet

Mit einem Paradigmenwechsel in der Kundenorientierung erfolgreich sein

Möchten Sie nie wieder austauschbar sein? Möchten Sie in diesem Jahr völlig neue Ideen, Produkte und Lösungen schaffen? Möchten Sie, dass Ihre Kunden auch nach Jahren noch begeistert mit Ihnen zusammenarbeiten wollen? Dann reißen Sie diese Mauer nieder, die Sie bisher daran gehindert hat und starten Sie einen Paradigmenwechsel in Ihrer Kundenorientierung. Machen Sie es wie die Menschen zum Zeitpunkt des Mauerfalls in Berlin: Befreien Sie sich von einer Denkkultur, die es Ihnen so lange verwehrt hat, Ihren Kunden ein besseres Leben zu ermöglichen – und spielen Sie von nun an ganz vorne mit.

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Das Märchen vom Marketing – Kundenpflege neu gedacht

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„Marketing“ bedeutet, in Märkten zu denken. Das hat funktioniert, solange wir Verkäufermärkte hatten. Doch die Zeiten sind vorbei: Das klassische Marketing ist überholt, sagt Edgar. K. Geffroy. Es bedarf einer intensiveren Kundenpflege.

Ganz gleich ob nervige Radiowerbung, Werbefilme, die eine schöne neue Welt versprechen, Zeitschriften, in denen Anzeigen mehr Platz haben als Artikel oder Produktdisplays, die in den Supermärkten die Gänge blockieren: Wir können es alle nicht mehr sehen. All diese unfreiwilligen Kundenverärgerungsmaßnahmen sind Ergebnisse des klassischen Marketings. Die Kundenpflege bedarf mehr Beachtung, um Kunden zu erfreuen statt zu verärgern.

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33. Wie können Sie auf Einwände während der Preisverhandlung reagieren?

Das situationsgerechte Reagieren bei Preisverhandlungen kann über den Auftragserhalt entscheiden. Wie können Sie auf Einwände reagieren, die gerade in der besonders kritischen Preisverhandlungsphase gestellt werden?

Sie müssen am Preis einiges tun …

  • Sind, alle anderen Bedingungen in Ihrem Sinne, Herr Kunde?
  • Wird das der einzige Punkt sein, über den wir noch sprechen müssen? (So vermeiden Sie, anschließend weiteren Forderungen in Bezug auf Skonto, Frei-Haus-Lieferung oder verlängertes Zahlungsziel nachgeben zu müssen.)

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Suchen Sie noch – oder bewerben Sie sich schon?

mitarbeiter-inspirierenViele Branchen leiden schon heute unter dem Mangel qualifizierter Mitarbeiter. Außerdem nimmt die Zahl der jungen Beschäftigten ab. Manche große Unternehmen reagieren darauf, indem sie mit „Employer Branding“ eigene Programme auf die Beine stellen. Doch viele vergessen: Die Grundregeln der Mitarbeitergewinnung haben sich grundlegend verändert. Heute bewirbt sich nicht der Mitarbeiter beim Unternehmen, sondern das Unternehmen muss sich beim Mitarbeiter bewerben – ihn sogar umwerben.

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