About Edgar Geffroy

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Sie wollen erster im Kopf Ihres Kunden werden? Dann finden Sie hier weitere Informationen über die Person, Clienting, Vortragsthemen, Seminare, individuelle Coachings  und Beratungsleistungen. www.geffroy.com

Posts by Edgar Geffroy:

43. Wie können Sie Preiserhöhungen durchsetzen?

Weisen Sie den Kunden bereits frühzeitig auf eine anstehende Preiserhöhung hin. Damit erhält er Gelegenheit, Bestellungen noch zu alten Preisen abschließen zu können.
Preisanpassung statt Preiserhöhung ist ein weiteres Stichwort. Nennen Sie dem Kunden glaubwürdige Gründe für Ihre neuen Preise, zum Beispiel Dollarerhöhung, Erhöhung der Strompreise und höhere Preise für die zur Produktion erforderlichen Rohmaterialien.

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176. Was ist das wichtigste »Gesetz« für Verkäufer?

Es gibt keine Patentrezepte im Verkauf. Zwar sind zahlreiche sehr hilfreiche »Werkzeuge« für besseres Verkaufen vorhanden, aber sie sind abhängig von der Branche und der Person, die die Hilfsmittel einsetzt. Trotzdem gibt es ein »Gesetz« im Verkauf, dessen Bedeutung für den Erfolg eine entscheidende Bedeutung hat: das »Pareto-Gesetz«.

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Wie das Silicon Valley unser Leben verändert – Kundenorientierung heute

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Warum Sie in den Köpfen Ihrer Kunden spazierengehen sollten

Was Mitte der 60er Jahre Fairchild war, ist heute Uber, Google, Facebook, Apple und Airbnb. Große Namen, die es nur deshalb ganz an die Spitze geschafft haben, weil sie sich am Kunden orientieren und was dieser will. Seit ihrer Gründung gehen diese Firmen sprichwörtlich in den Köpfen des Kunden spazieren – und fahren genau deshalb konstant auf der Erfolgsspur. (mehr …)

141. Was sollten Sie dem Messebesucher mitgeben?

Sehr schnell hat ein Messebesucher am Ende eines Messetages einen schier nicht zu verdauenden »Topf von Eindrücken« gesammelt. Er ist gezwungen, vieles zu vergessen. Den Messebesucher deshalb mit Informationen, schriftlich wie mündlich, zu überladen, ist wenig Ziel führend. Eine bessere Alternative ist die Konzentration auf wesentliche Botschaften und das Herausarbeiten der weiteren Schritte mit diesem Kunden noch auf der Messe. (mehr …)

65. Welche Gefahr gibt es bei langen Kundensitzungen?

Verhandlungen, die über 90 Minuten dauern, bergen ein besonderes Risiko: Die Konzentration der Beteiligten lässt nach. Der eine oder andere Punkt wird zum wiederholten Male diskutiert, ohne dass eine Entscheidung erkennbar ist. Die Merkfähigkeit nach der Verhandlung wird bei der Fülle der zu verarbeitenden Informationen reduziert sein. Wie kann man darauf Einfluss nehmen?

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Wie das Silicon Valley unser Leben verändert – Der Ursprung guter Kundenorientierung

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Warum Sie diesem kleinen Tal zwecks guter Kundenorientierung Ihre besondere Aufmerksamkeit schenken sollten

Silicon Valley ist heute der Inbegriff für Fortschritt – und zwar ganz speziell für Fortschritt in Richtung Kundendenken. Das Spiegel-Magazin nennt dieses 80 Kilometer lange Tal südlich von San Francisco sehr trefflich ‚Morgen-Land‘. Denn schon Mitte der 1950er Jahre wagte man da etwas, was für die damalige Zeit absolut undenkbar war. Gleich acht junge Wissenschaftler widersetzten sich ihrem Vorgesetzten und gingen eigene Wege, um ihre Vision leben zu können. Was hat diese Leute dazu getrieben, die damaligen Wertmaßstäbe zu durchbrechen? Ich will es Ihnen sagen. Sie wussten, dass sie mit ihrem Know-how mehr für den Kunden erreichen konnten, als die Vorgaben ihres Arbeitgebers dieses zuließen. Selbst von starren Normen ließen sie sich nicht einschränken und behielten stets Kundenbindungsstrategien im Blick. Genau wie die Generation nach ihnen im Silicon Valley heute.

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82. Was müssen Sie tun, um dem Wettbewerber »einen Riegel« vorzuschieben

Eine sehr wesentliche Frage in einer Zeit, in der die Bemühungen des Einkaufs, Angebote zu vergleichen und Preisvorteile herauszuhandeln, immer massiver werden. Es ist jedoch auch eine Zeit, in der persönliche Kontakte und Beziehungen eine immer größere Rolle spielen. Die Mitarbeiter im Kundenunternehmen, Ihre Verhandlungspartner, stehen unter einem zunehmenden Zeitdruck. Mit den Mitarbeitern sind nicht nur die Einkäufer gemeint, sondern auch Abwickler, Ingenieure, Lagerverwalter und Geschäftsleitungsassistenten. Bei allen lässt die fehlende Zeit auch immer weniger soziale Kontakte zu. Das »Schwätzchen« auf dem Flur wird immer mehr zur Seltenheit. Berücksichtigt man diese Trends, ist es schon einfacher, dem Wettbewerber einen Riegel vorzuschieben. (mehr …)