Was wirklich zählt: Erster im Kopf des digitalen Kunden werden

Der heutige Finanzdienstleister hat immensen Handlungsbedarf. Er ist gezwungen, sich viel individueller auf den Kunden einzustellen, als er es sich jemals vorzustellen gewagt hätte. Der Umgang mit dem Kunden von heute muss sich radikal ändern, damit Finanzdienstleistungen auch in Zukunft erfolgreich verkauft werden können.

Ein Gastbeitrag von Edgar Geffroy, Coach, Speaker und Bestsellerautor auf cash-online.de

Wenn sich die Einstellung zum Kunden nicht von einer reinen “Verkaufstour” hin zu einer Emotionalisierung der eigenen Dienstleistung verändert, bleibt die Branche auf der Strecke. Statt an die eigene Provision zu denken, gilt es, den Kunden zur Herzenssache zu machen und sich gleichzeitig dem digitalen Wandel zu stellen.

Herzenssache Kunde
Wer in Zukunft erfolgreich sein will, muss den Kunden zum Mittelpunkt seiner Geschäftsstrategie machen. Fern ab von Kundenzufriedenheitsquoten, die durch veraltete Feedback-Bögen zum Vorschein kommen, geht es darum, den Klienten zur persönlichen Herzenssache zu machen.

Jeder Mitarbeiter in der Finanzdienstleistungs-Branche muss diese Einstellung verinnerlichen. Kundenbegeisterung muss zum individuellen Auftrag für jeden werden. Nur wenn man diese Einstellung wirklich lebt, wird man in Zukunft die Chance haben, erster im Kopf des Kunden zu werden und zu bleiben.

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