Schmerzlos digitalisiert

Neudenker Edgar K. Geffroy inspiriert bei @NTRIEB MITTELSTAND in Dresden

Der 25. Juni 2013 markiert heute einen Wendepunkt in seiner Lebensgeschichte. Es war der Tag, an dem Medizintechnik-Unternehmer Werner Ulrich bei der Veranstaltung von @NTRIEB MITTELSTAND in Dresden Edgar K. Geffroy kennenlernte. Der Unternehmensberater, Bestsellerautor und Keynote-Speaker brachte den entscheidenden Satz zum Thema Chancen des Online-Zeitalters: „Wer heute mit seinem Unternehmen nicht im Internet präsent ist, hat früher oder später verloren“, so erinnert sich Ullrich an Geffroys Appell. „Das hat mir die Augen geöffnet“, sagt der gelernte Ingenieur aus Bad Saarow heute. Nach dem Vortrag suchte er das Gespräch mit dem Experten – und buchte kurzerhand ein Coaching bei Geffroy.

Definieren, gestalten – Erfolg haben
Drei Stunden drehte sich in dem Eins-zu-eins-Gespräch alles um Online-Auftritt und Marketing im Netz. „Ich habe Tipps bekommen, etwa, wie ich meine Webseite gestalten soll oder die Zielgruppe konkret anspreche“, erzählt Ullrich. Seitdem das Unternehmen auch ein spezielles Gerät zur Hochton-Frequenz-Therapie herstellt, hat sich die Zielgruppe – Ärzte und Krankenhäuser – um den Patienten selbst erweitert. „Das Gerät eignet sich hervorragend zur Selbsttherapie etwa bei Rücken- oder Nervenschmerzen“, sagt Werner Ullrich. Auch bei Sportverletzungen wirken die elektromagnetischen Frequenzen Wunder.

Gemeinsam mit Edgar K. Geffroy analysierte er die neue Zielgruppe, legte eine Webseite (www.ullrich-mtc.de) an und optimierte deren Inhalte für Suchmaschinen. Und nicht nur das: Ullrich war so inspiriert, dass er sogar Webinare anbietet und einen Blog einführt. In einstündigen Online-Seminaren erklärt er Funktionsweise, Anwendung und Vorteile des Gerätes zur Hochton-Frequenz-Therapie live am Bildschirm. Anschließend gibt es eine Fragerunde. Die Teilnehmer können das Gerät dann direkt bestellen – zu einem guten Preis und mit einem kostenlosen E-Book.

Der Zulauf ist riesig. Über viertausend neue Kontakte hat er allein in den ersten sechs Monaten gewonnen, die Kaufrate liegt nach jedem Seminar bei über 30 Prozent. „Die Patienten benötigen lediglich einen internetfähigen Rechner oder ein Smartphone“, erklärt der Medizingeräte-Entwickler aus Brandenburg. Über die Social-Media-Kanäle Facebook, Xing und LinkedIn macht Ullrich auf seine Webinare aufmerksam.

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