In vier Schritten zur Marke „Ich“

Mit geschicktem Personalbranding zur Marke werden

Die Öffentlichkeit soll Sie als Experte und Meinungsführer für "Ihr" Thema wahrnehmen? Personal Branding macht's möglich. Wie Sie sich selbst in vier Schritten als Marke aufbauen.

Was haben Richard Branson und Steve Jobs mit Heidi Klum und Dieter Bohlen gemeinsam? Sie alle haben es geschafft, aus ihrem Namen eine Marke zu machen – sie setzen erfolgreich auf Personal Branding. Denn nicht nur Porsche, Apple und Coca Cola brauchen einen starken Namen, sondern auch Menschen.

Doch nicht nur für Stars ist es wichtig, zu einer Marke zu werden. Denn warum entscheiden sich Kunden, genau zu diesem Arzt zu gehen, diesen Fliesenleger zu beauftragen oder jenen Steuerberater zu kontaktieren? Weil sie genau diesem Arzt vertrauen, dieser Fliesenleger zuverlässig erscheint, jener Steuerberater sympatisch ist und weil sie sich in ihrer Branche „einen Namen“ gemacht haben. Beim Personal Branding geht es also darum, seinen Namen gezielt in der Öffentlichkeit zu etablieren und Experte und Meinungsführer für ein Thema zu werden. Wie das genau funktionieren kann, erklären Edgar Geffroy und Benjamin Schulz in ihrem neuen Buch „Erfolg braucht ein Gesicht“.

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